Pflege Cupressus

Die Cupressus (Zypresse) ist ein immergrünes, säulenförmiges Nadelgehölz, das perfekt zu einem mediterranen Garten, als Hecke oder als Solitärpflanze im Topf passt. Einigermaßen winterhart, pflegeleicht und frisch vom Erzeuger.

Pflege der Cupressus

Auf der Suche nach einem eleganten, mediterranen Look für deinen Garten? Dann ist die Cupressus (Zypresse) genau richtig. Dieses schlanke, säulenförmige Nadelgehölz ist immergrün, stimmungsvoll und äußerst vielseitig, egal ob du sie solo in einen Topf setzt oder als Hecke nebeneinander pflanzt.

Im Volksmund wird die Cupressus oft Italienische Zypresse genannt, benannt nach ihrer charakteristischen, schmalen Säulenform, die man in mediterranen Gärten überall findet. Bei Green Bubble bekommst du sie frisch vom Erzeuger, in verschiedenen Höhen.

Auf dieser Seite findest du alles zur Pflege deiner Cupressus, von Standort bis Winterhärte, damit sie jahrelang schön bleibt.

Pflege Cupressus verzorging - Green Bubble

Pflegetipps für die Cupressus im Überblick

Standort

  • Licht: Die Cupressus steht am liebsten an einem sonnigen bis leicht schattigen Platz. Je mehr Sonne, desto kompakter und voller wächst die Pflanze
  • Wind: Wähle nach Möglichkeit einen windgeschützten Platz. Vor allem junge Pflanzen sind empfindlich gegenüber harten, kalten Windböen

Wasser und Boden

  • Gießen: Halte den Boden in den ersten Jahren nach dem Pflanzen leicht feucht, damit die Wurzeln gut anwachsen können. Einmal gut eingewurzelt, ist die Cupressus recht trockenheitsresistent
  • Boden: Achte auf einen gut durchlässigen Boden mit ausreichender Drainage. Bleibt Wasser im Wurzelballen stehen, steigt das Risiko für Wurzelfäule stark an. Nutze zum Beispiel eine Mischung aus Gartenerde mit Vulcastrat für zusätzliche Drainage
  • Im Topf: Eine Cupressus im Topf trocknet schneller aus als ein Exemplar im Freiland, kontrolliere daher im Sommer etwas häufiger, ob der Boden noch feucht ist

Düngen

  • Wachstumssaison: Gib von März bis September einmal im Monat einen allgemeinen Gartenpflanzendünger oder einen speziellen Koniferendünger, damit die Pflanze genug Nährstoffe für ein schönes, dichtes Nadelkleid bekommt
  • Ruhephase: Im Herbst und Winter gibst du keinen Dünger mehr, die Pflanze befindet sich dann in der Ruhephase

Winterhärte und Winterschutz

  • Winterhart: Die Cupressus ist einigermaßen winterhart und verträgt Temperaturen bis etwa -12 °C
  • Winterschutz: Bei anhaltendem strengem Frost schützt du die Pflanze am besten mit Vlies oder einer Winterschutzhülle, vor allem bei jungen Exemplaren oder Pflanzen im Topf
  • Topf: Wickle den Topf in Luftpolsterfolie, damit der Wurzelballen nicht vollständig durchfriert

Schneiden

  • Formschnitt: Nutzt du die Cupressus als Hecke? Dann kannst du sie im Frühjahr in Form schneiden, um das Wachstum kompakt und dicht zu halten
  • Achtung: Schneide niemals zu tief ins alte, kahle Holz. Anders als zum Beispiel eine Eibe treibt die Cupressus dort oft nicht mehr sauber aus

Garantie Frisch vom Erzeuger
Lieferart Gartenpflanze wird im Anzuchttopf geliefert
Botanischer Name Cupressus sempervirens
Standort Sonne bis Halbschatten, windgeschützt
Wasserbedarf ± 1x pro Woche
Giftig Leicht giftig bei Einnahme
Winterhärte Winterhart bis -12 °C
Wartung Gering
Wuchsform Schlank säulenförmig, geeignet als Hecke oder Solitärpflanze

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“Der Name Zypresse kommt vom griechischen 'kyparissos' und steht seit Jahrhunderten dank ihres immergrünen Charakters als Symbol für ewiges Leben. Kein Wunder, dass du die Cupressus in fast jedem mediterranen Garten und auf so manchem italienischen Landgut wiederfindest.”
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Häufig gestellte Fragen zur Cupressus

Schnelle Antworten auf die häufigsten Fragen zu Winterhärte, Schnitt und Pflege der Cupressus.
Ist die Cupressus winterhart?
Ja, die Cupressus ist einigermaßen winterhart und verträgt Temperaturen bis etwa -12 °C. Junge Pflanzen und Topfexemplare sind frostempfindlicher als ausgewachsene Pflanzen im Freiland. Bei anhaltendem strengem Frost schützt du die Pflanze am besten mit Vlies oder einer Winterschutzhülle und wickelst den Topf in Luftpolsterfolie, damit der Wurzelballen nicht vollständig durchfriert.
Wie schneide ich meine Cupressus als Hecke?
Nutzt du mehrere Cupressus als Hecke? Dann kannst du sie im Frühjahr in Form schneiden, um das Wachstum kompakt und dicht zu halten. Schneide niemals zu tief ins alte, kahle Holz: Anders als zum Beispiel eine Eibe treibt die Cupressus dort oft nicht mehr sauber aus. Schneide lieber regelmäßig ein bisschen als einmal im Jahr drastisch.
Welchen Standort braucht die Cupressus?
Die Cupressus steht am liebsten an einem sonnigen bis leicht schattigen Platz. Je mehr Sonne, desto kompakter und voller wächst die Pflanze. Wähle nach Möglichkeit einen windgeschützten Platz. Vor allem junge Pflanzen sind empfindlich gegenüber harten, kalten Windböen, die die Nadeln verbrennen oder verfärben können.
Warum verfärbt sich meine Cupressus braun?
Braunfärbung bei einer Cupressus hat meist eine dieser Ursachen: zu trockener Boden, Staunässe durch schlechte Drainage, Frostschäden, zu tiefer Schnitt ins alte Holz oder Verbrennung durch intensive Sonne oder starken Wind. Kontrolliere zuerst den Boden: fühlt er sich staubtrocken oder klatschnass an? Passe danach dein Gieß- oder Drainageverhalten an. Hält die Verfärbung an, denke auch an Pilzkrankheiten wie Wurzelfäule.
Wie schnell wächst eine Cupressus?
Eine Cupressus wächst im Durchschnitt etwa 20 bis 30 Zentimeter pro Jahr und kann letztlich mehrere Meter hoch werden. Wie hoch genau, hängt vom Standort, der Pflege und davon ab, ob du sie regelmäßig schneidest. Möchtest du das Wachstum etwas bremsen und die Form kompakt halten? Ein Formschnitt im Frühjahr hilft dabei.
Ist die Cupressus giftig für Haustiere oder Kinder?
Die Cupressus ist bei Verzehr leicht giftig. Achte deshalb darauf, dass kleine Kinder und neugierige Haustiere nicht an den Nadeln oder Zweigen knabbern. Hat dein Haustier oder Kind trotzdem einen Teil der Pflanze verschluckt und zeigt Beschwerden? Wende dich dann an einen (Tier-)Arzt.
Kann ich eine Cupressus im Topf halten?
Klar, die Cupressus gedeiht gut in einem Topf auf Terrasse oder Balkon, solange der Topf ausreichend Abzugslöcher hat und du gut durchlässige Erde verwendest. Bedenke, dass eine Topfpflanze schneller austrocknet als ein Exemplar im Freiland und der Wurzelballen im Winter frostempfindlicher ist. Wickle den Topf bei strengem Frost in Luftpolsterfolie.

Alles über die Pflege der Cupressus (Italienische Zypresse)

Die Cupressus, auch Zypresse oder Italienische Zypresse genannt, ist ein immergrünes Nadelgehölz mit einer auffallend schlanken, säulenförmigen Wuchsform (Cupressus sempervirens). Ursprünglich stammt die Pflanze aus dem Mittelmeerraum, und das sieht man ihr an: Sie passt perfekt zu einem mediterranen Garten, entlang einer Einfahrt oder als stattliche Hecke.

Bester Standort für die Cupressus

Die Cupressus ist nicht wählerisch, gedeiht aber am besten an einem sonnigen bis leicht schattigen Platz. Je mehr Sonne die Pflanze bekommt, desto kompakter und voller wächst sie. An einem schattigeren Platz bleibt das Wachstum meist etwas offener.

Wähle nach Möglichkeit einen windgeschützten Platz. Vor allem junge Pflanzen und Topfexemplare sind empfindlich gegenüber harten, kalten Windböen, die die Nadeln verbrennen oder verfärben können.

Cupressus gießen

In den ersten Jahren nach dem Pflanzen gießt du die Cupressus regelmäßig, damit die Wurzeln gut anwachsen können. Halte den Boden leicht feucht, aber vermeide, dass die Wurzeln im Wasser stehen bleiben: Das ist eine direkte Einladung für Wurzelfäule.

Einmal gut eingewurzelt, ist die Cupressus recht trockenheitsresistent und benötigt weniger Aufmerksamkeit. Steht deine Pflanze im Topf, trocknet der Wurzelballen schneller aus als im Freiland, kontrolliere daher in warmen, trockenen Perioden etwas häufiger, ob nachgegossen werden muss.

Ist die Cupressus winterhart?

Die Winterhärte unterscheidet sich je nach Cupressus-Art, aber die meistverkaufte Gartenvariante, die Italienische Zypresse (Cupressus sempervirens), ist einigermaßen winterhart und verträgt Temperaturen bis etwa -12 °C. Junge Pflanzen und Topfexemplare sind frostempfindlicher als ausgewachsene Pflanzen im Freiland.

Bei anhaltendem strengem Frost schützt du die Pflanze am besten mit Vlies oder einer Winterschutzhülle. Steht deine Cupressus im Topf? Dann wickle auch den Topf selbst in Luftpolsterfolie, damit der Wurzelballen nicht vollständig durchfriert.

Cupressus düngen

Gib von März bis September einmal im Monat einen allgemeinen Gartenpflanzendünger oder einen speziellen Koniferendünger. So bekommt die Pflanze genug Nährstoffe für ein schönes, dichtes Nadelkleid. Im Herbst und Winter düngst du gar nicht mehr, in dieser Ruhephase braucht die Cupressus das nicht.

Cupressus für eine ordentliche Hecke schneiden

Nutzt du die Cupressus als Hecke? Dann kannst du sie im Frühjahr in Form schneiden, um das Wachstum kompakt und dicht zu halten. Solo als Solitärpflanze gepflanzt, benötigt sie dank ihrer natürlichen Säulenform oft wenig bis gar keinen Schnitt.

Achtung: Schneide niemals zu tief ins alte, kahle Holz. Anders als zum Beispiel eine Eibe treibt die Cupressus dort oft nicht mehr sauber aus, was kahle Stellen zur Folge hat.

Cupressus vermehren

Eine Cupressus wird meist über halbverholzte Stecklinge vermehrt, die man im Spätsommer schneidet. Setze die Stecklinge in eine luftige, feuchte Erdmischung und halte sie warm und geschützt, bis sie Wurzeln geschlagen haben. Das erfordert Geduld: Die Bewurzelung kann mehrere Monate dauern.

Häufige Probleme bei der Cupressus

Im Allgemeinen ist die Cupressus ein kräftiges, pflegeleichtes Nadelgehölz, aber gelegentlich können Probleme auftreten.

Braunfärbung: meist die Folge von Trockenheit, Staunässe durch schlechte Drainage, Frostschäden, zu tiefem Schnitt ins alte Holz oder Verbrennung durch intensive Sonne oder starken Wind. Kontrolliere zuerst den Boden und passe dein Gieß- oder Drainageverhalten entsprechend an

Zypressenborkenkäfer und Pilzkrankheiten: bei anhaltender, unerklärlicher Braunfärbung oder absterbenden Zweigen kann ein Befall durch den Zypressenborkenkäfer oder eine Pilzkrankheit wie der Coryneum-Krebs die Ursache sein. Entferne betroffene Zweige rechtzeitig und räume Schnittabfälle weg, um eine Ausbreitung zu verhindern

Wachstumsstopp: weist häufig auf einen zu nassen Standort, einen Nährstoffmangel oder, bei Topfpflanzen, einen zu kleinen Topf hin, der das Wurzelwachstum einschränkt

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